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Podiumsdiskussion

Frühe Sprachförderung in der Gemeinde umsetzen

Inhalt

Von guten Sprachkenntnissen hängt vieles ab. Kinder, die beim Schuleintritt die deutsche Sprache verstehen und sprechen, haben erhöhte Chancen auf eine erfolgreiche Schullaufbahn.

Die frühe Kindheit gilt als Zeit, in der wichtige Lebenskompetenzen erworben werden. Kleinkinder erlernen die Sprache spielerisch und alltagsintegriert: zu Hause, in der Kita, in der Spielgruppe, in der Bibliothek. Frühe Sprachförderung soll Kinder bewusst beim Sprach- und Zweitsprachenerwerb unterstützen.

  • Welche Erkenntnisse zur frühen Sprachförderung gibt es aus der Wissenschaft und Praxis?
  • Welcher Beitrag kann die Gemeinde zur guten, frühen Sprachförderung leisten und warum lohnt es sich?
  • Wann ist frühe Sprachförderung wirksam?
  • Wie unterstützt der Kanton die Gemeinden bei der Umsetzung? Als Beispiel lancierte der Kanton Aargau ein vierjähriges Programm mit den Aargauer Bibliotheken zur Sprach- und Leseförderung. Es enthält einen zentralen Baustein zur frühen Sprachförderung. Die kantonale Koordinationsstelle unterstützt Gemeinden und Organisationen bei der Umsetzung.

Von Fachpersonen, einem Gemeinderat, einer Bibliothekarin sowie einem Elternteil werden Fragen rund um frühe Sprachförderung diskutiert.

Zielgruppe

Alle Interessierten.

Details

ModerationInés Mateos, Expertin für Bildung und Diversität, Basel
PodiumsgästeMartin Heiz, Gemeinderat Reinach
Dr. Silvana Kappeler, Entwicklungspsychologin Zentrum Frühe Kindheit, Pädagogische Hochschule St. Gallen
Jacqueline Seiler, Primokiz-Expertin und Beraterin OTB consulting
Bruna Matter-Cottini, Bibliothekarin SAB und Leseanimatorin SIKJM
Ferda Albayrak, Mutter
DatumDonnerstag, 19. September 2019, 18:30 – 20:30 Uhr mit Apéro
OrtAargauer Kantonsbibliothek, Aarau
KostenKeine Kosten
AnmeldungOnline-Anmeldeformular

Hinweis

Die Veranstaltung wird gemeinsam von der Koordinationsstelle Frühe Förderung des Departements Gesundheit und Soziales und der Bibliotheksförderung organisiert.

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