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Seengen

Pfahlbauhaus

Unweit des Männerbads am Seeweg in Seengen steht ein Pfahlbauhaus aus der Bronzezeit.

Besucherinformationen

  • Parkplätze beim Schloss Hallwyl oder Schloss Brestenberg, danach 15 min Fussweg
  • ÖV: Haltestelle Seengen, Rotes Haus, danach 7 min Fussweg
  • ganzjährig frei zugänglich
  • direkt neben dem Männerbad SeengenPicknickplatz mit Grillstelle vorhanden
  • Das Hausinnere ist nur auf Führungen oder an speziellen Anlässen zugänglich
  • Karte (öffnet in einem neuen Fenster)

Wandertipp der Kantonsarchäologie

Seeuferweg Hallwilersee

Machen Sie sich zu Fuss auf in die Vergangenheit...

Machen Sie sich zu Fuss auf in die Vergangenheit...Als Wandertipp empfehlen wir Ihnen den Seeuferweg Hallwilersee. Es ist eine Route durch schöne Uferlandschaften rund um den weitgehend unverbauten See. Sie starten dabei in Mosen, am südlichen Ende des Hallwilersees. Der Rundweg führt fast ausschliesslich direkt am Seeufer entlang. Diverse Schiffstationen ermöglichen es, die Wanderung abzukürzen. Höhepunkte auf dem 22 km langen Seeuferweg sind das Schloss Hallwyl und natürlich unser Pfahlbauhaus, direkt beim Männerbad. Erfrischende Badepausen sind jederzeit möglich. Für den gesamten Rundweg benötigen Sie gut 5 Stunden.

Römisches Mosaik

Das römische Mosaik in Seengen. Bild vergrössern
© Kanton Aargau; Foto: Béla Polyvàs

Das vor Ort erhaltene Fragment eines Mosaikfussbodens wurde 1936 entdeckt. Es bildete einst den Boden eines der luxuriös ausgestatteten Räume des Herrenhauses. Der Raum verfügte über einen sogenannten Hypokaust, eine Bodenheizung.

Das Mosaik lag auf einem Mörtelgussboden, welcher seinerseits auf kleinen, aus Tonplatten gefügten Säulen ruhte. Von einer ausserhalb des beheizbaren Raumes gelegenen Feuerstelle (praefurnium) gelangte warme Luft in den Hohlraum unter dem Mosaikboden, erwärmte diesen und konnte durch in die Wände eingelassene Tonröhren wieder entweichen. Die heute sichtbaren Hypokaustsäulen unter dem Mosaikboden sind eine Rekonstruktion.

Der heutige Standort des Mosaiks entspricht ungefähr dem ursprünglichen Fundort.

Das römische Mosaik ist an Ort und Stelle erhalten. Bild vergrössern
© Kanton Aargau; Foto: Béla Polyvàs

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