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Schulverweigerung mit schwierigen Familiensituationen

Referat und offene Türen

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OrtHotA Aargau; 5000 Aarau
Frau mit Kind auf der Schulter im Wald
© Valentina Verdesca

Obwohl die Eltern für ihre Kinder verantwortlich sind, fühlen sich die Kinder auch für ihre Eltern verantwortlich, wenn es diesen schlecht geht oder sie besondere Bedürftigkeit aufzeigen. Dies kann dazu führen, dass sie ob ihrer Besorgnis um ihre eigenen Eltern die Schule vernachlässigen und der Schule fernbleiben.

Da der Schulbesuch obligatorisch ist, bestraft man die Kinder häufig für ihr Schulschwänzen. Dies ist emotional kaum verständlich, haben sie doch etwas Gutes für die Familie getan, indem sie sich um diese gesorgt haben. Bevor man zu Strafmassnahmen oder gar zu Heimplatzierungen greift, sollte das Umfeld des Kindes genauer erfasst und entsprechend unterstützt werden, z. B. durch «Hometreatment», wie dies HotA anbietet.

Anmeldung und weitere Informationen

Ab 18 Uhr offene Türen; um 19.30 Uhr Referat von Dr. med. Ursula Davatz

Anmeldung bis Freitag, 9. Oktober 2020 erwünscht an oder Tel. 062 834 00 70.

Parkplätze im Bahnhofparking oder in der Stadt.

Veranstalter

  • HotA Aargau

Mehr Informationen zu den diesjährigen Aktionstagen Psychische Gesundheit im Aargau sowie das vollständige Programm finden Sie hier:

www.ag.ch/aktionstage

  • Departement Gesundheit und Soziales
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