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ADHS in Familien – Wenn Kinder und Eltern betroffen sind

Referat und offene Türen

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OrtHotA Aargau; 5000 Aarau
Mann mit Kind im Wald
© Valentina Verdesca

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung tritt oft familiär auf, was bedeutet, dass Eltern von heute betroffene Kinder von gestern waren. In bis zu zwei Drittel der Fälle bestehen auch nach Erreichen des Erwachsenenalters Symptome, die mit ADHS in Verbindung gebracht werden können.

Zeigen nun die Kinder dieser betroffenen Eltern auch Symptome einer ADHS, wird das oft als «Fluch und Segen» wahrgenommen. «Fluch», weil sich die häufig negativen Lebenserfahrungen der Eltern bei den Kindern wiederholen, «Segen», weil die Eltern in den Kindern das erkennen können, was sie selbst bewältigt oder überwunden haben oder auch Aufgaben, die in der eigenen Biografie noch zu lösen sind. Dies stellt gleichermassen Chancen und Herausforderungen im therapeutischen Rahmen und der Familienbegleitung dar.

Anmeldung und weitere Informationen

Ab 18 Uhr offene Türen, um 19 Uhr Referat PD Dr. med. Monika Ridinger

Anmeldung bis Dienstag, 29. September 2020 erwünscht an oder Tel. 062 834 00 70.

Parkplätze im Bahnhofparking oder in der Stadt.

Veranstalter

  • HotA Aargau

Mehr Informationen zu den diesjährigen Aktionstagen Psychische Gesundheit im Aargau sowie das vollständige Programm finden Sie hier:

www.ag.ch/aktionstage

  • Departement Gesundheit und Soziales
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