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Bauprogramm 2022: Erneut hohe Bautätigkeit

Gesamtinvestitionen in die Strasseninfrastruktur von 220 Millionen Franken für Ausbau und Werterhalt

Die geplanten Gesamtinvestitionen für 2022 in den Ausbau und den Unterhalt der Strasseninfrastruktur im Kanton Aargau liegen erneut auf einem hohen Niveau: Sie sind mit 220 Millionen Franken veranschlagt. Die Arbeiten an den laufenden sechs Grossbaustellen werden fortgeführt oder abgeschlossen. Für Mitte Jahr ist der Beginn der Bauarbeiten zur Neugestaltung der K242/K210 Aarau–Buchs–Suhr vorgesehen.

Im Jahr 2022 sind rund 220 Millionen Franken Gesamtinvestitionen in die Kantonsstrasseninfrastruktur im Kanton Aargau vorgesehen. Davon entfallen 145 Millionen Franken auf den Neubau, die Umgestaltung und die Verbesserung der Verkehrssicherheit von Kantonsstrassen. Für den Werterhalt von Strassen, Brücken und Tunnel werden 62 Millionen Franken eingesetzt. Für gesetzlich vorgeschriebene Lärmsanierungsmassnahmen sind 9 Millionen Franken geplant. Der Ausbau des kantonalen Radroutennetzes ist mit 4 Millionen Franken veranschlagt.

Grossprojekte

Auch 2022 liegt das Schwergewicht auf den sechs Grossbaustellen: Ersatz Aarebrücke Aarau (Pont Neuf), Ostumfahrung Bad Zurzach sowie die Sanierung der K 268 im Bereich Schadenmühle in Baden. Die Arbeiten an der Südwestumfahrung Sins, die Sanierung der Angliker-/Nutzenbacherstrasse in Villmergen/Wohlen sowie – mit rund neun Monaten Terminvorsprung – die Umfahrung Mellingen sollen zum Abschluss gelangen. Neu in Angriff genommen wird Mitte Jahr die erste Etappe der Neugestaltung der K242/K210 Aarau–Buchs–Suhr.

Mittlere und kleinere Projekte in allen Regionen

Mittlere und kleinere Bau- und Instandsetzungsprojekte werden wiederum in allen Regionen des Kantons umgesetzt. So beginnen zum Beispiel die Bauarbeiten in Merenschwand für den Kreisel Hirschen (K 260), in Gränichen für den Knoten Oberfeld (K 242), in Schinznach-Bad (K 473) die Verstärkung und Instandsetzung der Aarebrücke und der SBB-Brücke sowie in Stein/Bad Säckingen die Instandsetzung der Rheinbrücke inklusive der dazugehörigen Personenunterführung. Neue Radwegabschnitte werden zwischen Niederwil (Reusspark) und Fischbach-Göslikon (K 270 und K 413) und in Bremgarten (K 261) erstellt.

Im Rahmen der Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes wird der Umbau von Bushaltestellen/-kanten an Kantonsstrassen für den barrierefreien Einstieg weiter vorangetrieben. 21 Prozent der Haltestellen aus dem definierten Grobnetz sind bereits angepasst; die restlichen befinden sich in der Projektierungsphase.

Die Herausforderungen durch Building Information Modeling (BIM) geht die Abteilung Tiefbau gezielt an. 2022 werden rund zwei Dutzend BIM-Projekte geplant oder ausgeführt. Ab 2025 soll BIM bei allen neu startenden Projekten standardmässig eingesetzt werden.

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  • Departement Bau, Verkehr und Umwelt
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