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Coronavirus (Covid-19) – Neuer Standort für Covid-19-Programm

Regierungsrat genehmigt Verpflichtungskredit über 1,2 Millionen Franken

Das kantonale Covid-19-Programm braucht neue Räumlichkeiten. Am bisherigen Standort ziehen künftig das Bezirksgericht Aarau und weitere Einheiten der Aargauer Gerichte ein. Der Regierungsrat hat einen Verpflichtungskredit von 1,2 Millionen Franken für den Umzug an den Amsleracherweg in Buchs genehmigt. In diesem Kredit enthalten sind Mietkosten für zweieinhalb Jahre, Anschluss- und Umbaukosten sowie Umzugskosten. Der Umzug wird derzeit geplant und ist auf den 1. April 2022 vorgesehen.

Seit Mai 2020 ist das kantonale Contact Tracing Center im ehemaligen Eniwa-Gebäude an der Oberen Vorstadt 37 in Aarau untergebracht. Im Frühjahr 2021 bezogen auch die weiteren Mitarbeitenden des Covid-19-Programms in diesem Gebäude ihre Büros. Von Beginn an war klar, dass die Räumlichkeiten nur befristet zur Verfügung stehen, da künftig die Aargauer Gerichte an der Oberen Vorstadt 37 untergebracht werden.

Neuer Standort in Buchs

Das Departement für Gesundheit und Soziales (DGS) und die Abteilung Immobilien Aargau des Departements für Finanzen und Ressourcen (DFR) haben verschiedene Standorte geprüft. Dabei ging eine Liegenschaft am Amsleracherweg in Buchs als günstigste Lösung hervor. Der Kanton mietet gut 1'300 Quadratmeter Bürofläche für das Covid-19-Programms. Die Mietkosten betragen total 748'500 Franken. Dazu kommen Ausbaukosten von 450'000 Franken und Umzugskosten von 15'000 Franken. Insgesamt belaufen sich die Kosten für den neuen Standort und den Umzug damit auf 1'213'500 Franken. Der Regierungsrat hat diese Summe als Verpflichtungskredit genehmigt. Der Umzug ist per 1. April 2022 vorgesehen.

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  • Departement Gesundheit und Soziales
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