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Bushaltestellen in Leuggern, Gippingen und Hettenschwil werden nach BehiG umgebaut

Die Arbeiten starten am 25. Oktober 2021

Am 25. Oktober 2021 startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit den Umbauarbeiten an der Bushaltestelle Post in Leuggern. Nach der Fertigstellung soll – voraussichtlich noch in diesem Jahr – die Haltestelle Härdlestrasse in Gippingen umgebaut werden. Im Frühling 2022 folgt dann die Verschiebung, beziehungsweise der Neubau der Haltestelle Kapelle im Ortsteil Hettenschwil. Der Verkehr wird während den Bauarbeiten teilweise mit Lichtsignalanlagen geregelt.

Die beiden Bushaltekanten Post in Leuggern werden ab 25. Oktober 2021 umgebaut, sodass sie den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) entsprechen. Der Umbau dauert bis etwa Ende November 2021. Gleichzeitig baut die Gemeinde Leuggern neue Personenunterstände. Die Ersatzhaltestellen für das Postauto befinden sich vor den Bauabschnitten und werden signalisiert. Während der Bauzeit wird der Verkehr zeitweise mit Lichtsignalanlagen geregelt. Es ist aber mit örtlichen Behinderungen und Rückstau zu rechnen. Der Fussverkehr wird lokal umgeleitet.

"Durch die Erhöhung des Randsteins der Haltekanten auf 22 Zentimeter können die Bedürfnisse von Personen mit Mobilitätseinschränkungen besser abgedeckt werden", erklärt Markus Baumgartner, Projektleiter der Abteilung Tiefbau. Er fügt an: "Diese Erhöhung ermöglicht einen niveaugleichen Einstieg." Im hinteren Bereich wird die Haltekante auf 16 Zentimeter erhöht.

Umbau der Haltekanten in Gippingen und Hettenschwil

Im Anschluss an die Bauarbeiten in Leuggern wird in Gippingen bei der Haltestelle Härdlestrasse die Haltekante in Fahrtrichtung Laufenburg in Angriff genommen. Sofern das Wetter mitspielt, wird auch diese Haltekante bis Weihnachten die Anforderungen an einen hindernisfreien Einstig erfüllen. Bei der Haltestelle Kapelle in Hettenschwil ist der Landerwerb noch ausstehend. Ein Baustart ist im Frühling 2022 geplant.

Die Abteilung Tiefbau dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis.

  • Departement Bau, Verkehr und Umwelt
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