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Coronavirus (Covid-19) – Stellenabbau im Contact Tracing Center (Conti) nach Rückgang der Fallzahlen

Veränderungen in der Krisenorganisation im Covid-19-Programm

Seit dem Rückgang der Fallzahlen wird der Mitteleinsatz in der Pandemiebekämpfung laufend überprüft. Zu den ersten Massnahmen gehört ein Abbau der Überkapazitäten im Contact Tracing Center (Conti). Zurzeit arbeiten rund 140 Personen im Contact Tracing. Auch unter Berücksichtigung von Vorhalteleistungen für einen allfälligen Wiederanstieg der Fallzahlen werden mit Blick auf die Zukunft nur noch etwa 40 bis 80 Contact Tracer benötigt. Soweit möglich wird der Abbau über die natürliche Fluktuation und Anschlusslösungen (Änderungskündigungen) erfolgen. Für einen Teil der Mitarbeitenden ist eine Kündigung unumgänglich.

Aufgrund der tiefen Fallzahlen ist die ausreichende Beschäftigung der Contact Tracer aktuell nicht gegeben. Soweit möglich hat das Covid-19-Programm ihnen andere Aufgaben zugewiesen. Rund 40 Mitarbeitende haben von sich aus gekündigt und sich neu orientiert. Trotzdem bestehen Überkapazitäten, die abgebaut werden müssen. In Einzelfällen können andere Stellen angeboten werden. Für die meisten der Betroffenen wird das nicht möglich sein.

Aktuell geht das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) von einem Abbau von rund 40 Stellen aus organisatorischen und wirtschaftlichen Gründen aus. Dieser soll über die natürliche Fluktuation, interne Stellenwechsel und Kündigungen erfolgen. Für zirka 60 Mitarbeitende wird eine Änderungskündigung angestrebt, die einen weiteren Einsatz auf Abruf in anderer Funktion ermöglicht. Das DGS bewerkstelligt den Abbau der Überkapazitäten unter Einhaltung der vertraglichen und gesetzlichen Vorschriften. Das DGS zählt in normalen Zeiten rund 400 Mitarbeitende. Die Arbeitsverhältnisse der pandemiebedingt angestellten Personen sind befristet. Ihre weitere Beschäftigung wird laufend auf die Notwendigkeit hin überprüft.

  • Departement Gesundheit und Soziales
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