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Coronavirus (Covid-19) – Impfungen in Pflegeheimen abgeschlossen

Letzte Zweitimpfung im Seniorenzentrum Wasserflue in Küttigen

Seit dem 5. Januar 2021 haben über 9'000 Personen in den 106 Aargauer Pflegeheimen zwei Covid-19-Impfungen erhalten. Der Kanton Aargau hat die Impfkampagne in den Pflegeheimen heute Donnerstag abgeschlossen. Die mobilen Impfteams führen ihre Tätigkeit weiter. Sie besuchen weiterhin Pflegeheime, um neue Bewohnende und neue Impfwillige vor Ort zu impfen. Gleichzeitig suchen sie weitere Einrichtungen wie jene für Menschen mit Behinderungen auf, in denen vorerst Personen mit schweren Vorerkrankungen, ältere Menschen und Pflegepersonal geimpft werden.

Bis zu zehn mobile Teams haben während gut 50 Tagen 9'261 Menschen in den 106 Aargauer Pflegeheimen geimpft. Den Abschluss bei den Zweitimpfungen machte heute Donnerstag, 18. März 2021, das Seniorenzentrum Wasserflue in Küttigen. 58 Bewohnende und 16 Pflegende haben dort ihre zweite Impfdosis erhalten. Dank des Einsatzes der mobilen Teams haben im Kanton Aargau insgesamt 5'593 Bewohnende sowie 3'668 Mitarbeitende in Pflegeheimen bereits beide Impfdosen erhalten.

Einsatz der mobilen Teams geht weiter

Trotz Abschluss der Zweitimpfungen in den Pflegeheimen geht der Einsatz der mobilen Teams weiter. Sie bleiben neben den Impfzentren ein wichtiger Pfeiler der Aargauer Impfkampagne. Die Anzahl Teams richtet sich nach dem Wochenbedarf. Es sind weiterhin bis zu zehn Teams im Einsatz. Aktuell versorgen sie die Personen in sozialmedizinischen Einrichtungen. Der Fokus liegt auf vorerkrankten Personen mit höchstem Risiko sowie älteren Menschen, die zur aktuell prioritären Zielgruppe für die Covid-19-Impfung gehören. Auch Pflegepersonal wird in diesen Einrichtungen geimpft. Die mobilen Teams besuchen weiterhin Pflegeheime, um neue Bewohner und Mitarbeitende zu impfen.

Fast 1'300 Einsatztage geleistet

Zwischen dem 5. Januar und dem heutigen 18. März 2021 standen mehr als 200 Personen für die mobilen Teams im Einsatz und haben 375 Einsatztage geleistet. Die meisten von ihnen haben sich freiwillig beim Kanton oder bei den Kantonsspitälern für einen Einsatz gemeldet. Dazu kamen nochmals über 200 Angehörige des Zivilschutzes, die rund 900 Diensttage zu Gunsten der mobilen Teams geleistet haben. Nicht eingerechnet sind hierbei die unverzichtbaren Einsätze des Personals und der betreuenden Ärztinnen und Ärzte in den Pflegeheimen selbst. Einen wichtigen Beitrag bei der Koordination mit den Pflegeheimen hat zudem die vaka (Verband der Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen im Kanton Aargau) geleistet.

  • Departement Gesundheit und Soziales
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