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Baustart an der Hochbrücke in Baden am 8. März 2021

Die Arbeiten für die Instandsetzung der Hochbrücke dauern bis September 2021

Am Montag, 8. März 2021, starten die Bauarbeiten für die Instandsetzung der Hochbrücke Baden. Dabei wird der Beton der zwölf Brückenbögen und der zwei Wendeltreppen saniert. Ausserdem werden auf der Brücke Abdichtung und Belag der beiden Trottoirs erneuert. Vor der Lichtsignalanlage am Brückenkopf Ost wird der Deckbelag ersetzt, um die Spurrinnen zu eliminieren.

Die rund 245 Meter lange Hochbrücke zwischen Baden und Wettingen wird ab 8. März bis Ende September 2021 instandgesetzt. In den letzten Jahren lösten sich mehrfach Betonstücke aus dem fast 100-jährigen Beton. Untersuchungen zeigten, dass eine vollflächige Instandsetzung nötig ist, um einen langfristigen Erhalt des Bauwerks zu sichern.

"Fokus der Instandsetzung liegt auf der Unterseite der Brücke, den Brückenbögen", sagt Erhard Wyss, Projektleiter des Departements Bau, Verkehr und Umwelt. Dazu werden die zwölf Brückenbögen komplett eingerüstet und dann von unten saniert. Diese Arbeiten dauern vom März bis September 2021. Sie tangieren den Verkehr auf der Hochbrücke marginal.

Trottoirs und Wendeltreppen werden instandgesetzt

Die beiden Trottoirs auf der Hochbrücke werden vom März bis Mai 2021 instandgesetzt. In dieser Zeit steht jeweils nur eine Trottoirseite zur Verfügung. Erhard Wyss erklärt: "Während der Phase müssen wir die drei Fahrstreifen auf der Brücke verschmälern, um einen sicheren Bauablauf zu gewährleisten." Im Anschluss an die Trottoirs werden nacheinander die beiden Wendeltreppen saniert: Sie werden einer Gesamtinstandsetzung unterzogen. Die Personenunterführung muss nur punktuell instandgesetzt werden.

Der schadhafte Bitumenbelag auf den Trottoirs wird durch einen Ultrahochleistungs-Faserbeton (UHFB) ersetzt, der als Abdichtung und Belag dient. Auch der Fahrbahnbelag vor der Lichtsignalanlage des Brückenkopfs Ost ist sanierungsbedürftig, hier wird ebenfalls UHFB eingesetzt.

Dem Verkehrsfluss, der Sicherheit und den notwendigen Umleitungen der Fussgänger wird grösste Beachtung geschenkt. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Toleranz für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis.

  • Departement Bau, Verkehr und Umwelt
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