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Öffentliche Projektauflage für die Neugestaltung der Buchser-/ Suhrer-/Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr startet

Die öffentliche Projektauflage in den drei Gemeinden dauert vom 17. August bis 15. September 2020

Vom 17. August bis 15. September 2020 dauert die Projektauflage für das Projekt Buchser-/Suhrer-/Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr. Das Projekt umfasst neben der Aufwertung des Strassenraums auch Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr sowie den öffentlichen Busverkehr. Das Strassenbauprojekt kostet rund 34 Millionen Franken. Mit den Arbeiten kann frühestens 2022 begonnen werden.

Vom 17. August bis 15. September 2020 findet die Projektauflage des Projekts Buchser-/Suhrer-/Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr statt. Die Kantonsstrassen sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. In den Spitzenstunden ist der Strassenabschnitt zwischen Kreuzplatz und Kreisel Gais in Aarau stark belastet. Es bilden sich regelmässig Rückstaus, auch auf der Buchserstrasse bis über den Knoten Bavaria hinaus. Die Rückstaus gefährden die Fahrplanstabilität der Buslinien, sodass die Anschlüsse am Bahnhof Aarau nicht gewährleistet sind.

Die Verlegung des Bahntrassees zwischen Aarau und Suhr, weg von der Kantonsstrasse, eröffnet Handlungsspielraum für gestalterische und betriebliche Optimierungen. Generell soll mit dem Projekt die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht werden. Neben der Totalsanierung der Fahrbahn werden für den Fuss- und Veloverkehr direkte, durchgehende und sichere Verbindungen erstellt. Weitere Massnahmen sind für den öffentlichen Busverkehr und die Erschliessung des Kantonsspitals vorgesehen.

Die Kosten sind auf 34,09 Millionen Franken veranschlagt. Davon entfallen 6,86 Millionen Franken auf die Stadt Aarau, 4,57 Millionen Franken auf die Gemeinde Buchs und 6,85 Millionen Franken auf die Gemeinde Suhr. In diesen Beträgen nicht berücksichtigt ist ein erwarteter Beitrag des Bundes (Agglomerationsprogramm AareLand) von rund 4 Millionen Franken. Der Verpflichtungskredit und die Kostenteilung werden voraussichtlich Ende 2020 dem Grossen Rat zur Beschlussfassung unterbreitet.

  • Departement Bau, Verkehr und Umwelt
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