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Bodenkundliche GrundlagenBoden ist die oberste Erdschicht in der Pflanzen wachsen können. Boden besteht aus mineralischen und organischen Bestandteilen, aus Lebewesen und aus Poren, in denen Wasser und Luft zirkulieren. Der Boden bildet sich unter dem Einfluss von Klima und Lebewesen durch Verwitterung und Mineralneubildung. Die Bodenbildung ist ein sehr langsamer Prozess und auch die Regeneration von durch menschliche Aktivitäten belastetem Boden dauert Jahrzehnte bis Jahrhunderte. An jedem Ort prägen standorttypische Einflüsse die Bodenbildung. Die verschiedenen Böden werden als Bodentypen bezeichnet, auf einer Karte kann deren Verteilung dargestellt werden. Boden erfüllt verschiedenste Funktionen: Er ist Pflanzenstandort, Ausgleichskörper für Wasser und Luft, Lebensraum, Bioreaktor, Tragfläche, Informationsträger und Rohstoffreservoir. Das Gesetz schützt die Bodenfruchtbarkeit, die für jeden gewachsenen Boden vorhanden ist. Der Begriff Bodenfruchtbarkeit sollte nicht mit der Ertragsfähigkeit verwechselt werden. Zu den typischen Aargauer Böden
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