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Organisationen der Standortregionen

Drei so genannte Standortregionen, in denen ein geologisches Tiefenlager ab 2030 zu liegen kommen könnte, tangieren den Kanton Aargau. In allen Standortregionen haben sich 2009 regionale Behördenorganisationen formiert, welche die Interessen der Region vertreten und die regionale Partizipation aufbauen. Die regionale Partizipation bezweckt auch den Einbezug der Zivilgesellschaft in die neu zu gründenden regionalen Organisationen, den so genannten Regionalkonferenzen.

In den Standortregionen Nördlich Lägern und Jura-Südfuss sind diese Organisationen kantonsübergreifend: im Fall von Nördlich Lägern arbeiten Zürcher und Aargauer Vertreterinnen und Vertreter zusammen, im Fall vom Jura-Südfuss engagieren sich Personen aus den Kantonen Solothurn und Aargau. In den grenznahen Standortregionen Jura Ost und Nördlich Lägern sind zudem Personen aus Deutschland miteinbezogen worden.

Die 'Regionalkonferenz Jura Ost' wurde am 18. Juni 2011 gegründet und vertritt die Interessen der  Standortregion Jura Ost.

Die Standortregion Nördlich Lägern ist seit dem 1. Oktober 2011 in der 'Regionalkonferenz Nördlich Lägern' organisiert. Die Gemeindebehörden haben sich zudem überkantonal im 'Forum Lägern-Nord' zusammengeschlossen.

In der Standortregion Jura-Südfuss ist die 'Plattform Jura Südfuss' für die Vertretung der regionalen Interessen gegründet worden. Die Einwohnergemeinden der Standortortregion Jura-Südfuss haben einen Trägerverein zur Durchführung der regionalen Partizipation gebildet. Die Gründungsversammlung der Regionalkonferenz hat am 9. November 2011 stattgefunden.


Allgemeines

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