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Das Archivgut setzt sich in der Hauptsache aus den Unterlagen von 1027 bis zur Kantonsgründung 1803 und aus der systematischen Dokumentation seit Beginn des Kantons zusammen. Ergänzt werden diese Unterlagen durch Sammlungen und Dokumentationen. Das Archivgut ist in verschiedene Abteilungen gegliedert. Diese sind historisch gewachsen und lassen sich zeitlich nicht scharf voneinander abgrenzen:
Die einzelnen Archivabteilungen werden in Form kurzer Bestandesbeschriebe dargestellt mit Angabe der vorhandenen Findmittel. Für weiterführende Informationen stehen ausführliche Beschriebe zum Herunterladen und Ausdrucken bereit. Diese Texte stammen aus dem Archivführer -deaktiviert-->Vom Pergament zum Chip. Kulturgüter im Staatsarchiv Aargau<--deaktiviert- von Piroska Máthé, welcher 2003 anlässlich des Jubiläums "200 Jahre Aargau" erschienen ist. Zur Geschichte des Staatsarchivs sowie zur Erschliessung ausländischer Archivalien zur aargauischen Geschichte ist auf die entsprechenden Beiträge von Georg Boner verwiesen. Das Staatsarchiv strebt die Digitalisierung bestehender Archivverzeichnisse sowie einen direkten Zugang auf die Archiv-Datenbank via Website an. Seit 1997 werden Neuzugänge, Verwaltungsakten der Jahre 1803-1970, Nachlässe, Mikrofilme und Pläne in der Archiv-Datenbank verzeichnet. Ebenfalls verzeichnet ist die Grafische Sammlung. Die Archiv-Datenbank umfasst zurzeit rund 130'000 Einträge. Dazu gehören insbesondere die 70'000 Datensätze der Regierungsratsbeschlüsse von 1971 bis 1996, bestehend aus Titel und Beschreibung (Rubren). Die Archiv-Datenbank kann zurzeit vor Ort oder via Anfrage ans Staatsarchiv abgefragt werden. |