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Hände weg vor phantastischen Gewinnversprechungen!Eine besondere Form des Betrugs sind Schreiben und E-Mails von vermeintlichen Anwälten, die bei beliebigen Privatpersonen eingehen. Meist in englischer Sprache erklärt der jeweilige Verfasser, dass der Nachlass eines Verstorbenen verteilt werden müsse. Weil dieser keine Nachkommen aufweise, wird dem Empfänger des Schreibens ein Teil des Millionenvermögens angeboten. Um die Formalitäten zu regeln, wird der Empfänger des Schreibens eingeladen, mit dem angeblichen Anwalt in Kontakt zu treten. Steigt ein gutgläubiger Bürger auf das Angebot ein, folgt bald der Auftrag, eine hohe "Bearbeitungsgebühr" zu überweisen. Nach erfolgter Überweisung hört der Interessent meist nichts mehr vom "Anwalt" - und muss spätestens jetzt erkennen, dass er Betrügern auf den Leim gegangen ist.Diese Betrugsmethode ist schon seit einigen Jahren bekannt. Hinter den recht seriös wirkenden Briefen und E-Mails stehen in der Regel ausländische Banden, vornehmlich aus dem afrikanischen Raum. Bei der Polizei gehen regelmässig Meldungen von Bürgern ein, was den Schluss zulässt, dass die Masche nach wie vor erfolgreich zu sein scheint. Unser einfacher Rat lautet: Brief vernichten, E-Mails löschen. Keinesfalls Antwort geben! Stopp Kinderpornografie!Auf der Homepage der Schweizerischen Kriminalprävention finden Sie ausführliche Informationen über die landesweite Kampagne gegen Pädo-Kriminalität. |