Hochschul- und Innovationsförderung

Kantonale Hochschulpolitik

Der Kanton Aargau hat seine Hochschulpolitik in den vergangenen Jahren vorrangig auf den Fachhochschulbereich ausgerichtet und mit Nachdruck auf den Zusammenschluss der Nordwestschweizer Fachhochschulen hingewirkt. Mit dem Start der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) am 1. Januar 2006 hat er dieses hochschulpolitische Ziel erreicht.
 
Inzwischen hat die Aargauer Hochschulpolitik eine wesentliche Ausweitung erfahren. Das am 1. Januar 2008 in Kraft getretene Gesetz über die Hochschul- und Innovationsförderung (HIG) begründet die Ausrichtung der Aargauer Hochschul- und Innovationspolitik auf eine umfassend verstandene Standortpolitik im Interesse von Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Diese Ausrichtung ist eingebettet in die Wachstumsstrategie des Kantons und die daraus folgenden wirtschaftspolitischen Massnahmen.

Die Koordination der Hochschulfragen innerhalb des Bildungsraums Nordwestschweiz erfolgt durch den mit dem Staatsvertrag FHNW als Koordinationsorgan etablierten Regierungsausschuss.


Strategische Zielsetzungen der Hochschul- und Innovationsförderung

Massgeblich für die Aargauer Hochschul- und Innovationspolitik sind drei strategische Zielsetzungen:

  1. Etablierung der Fachhochschule Nordwestschweiz als eine der führenden und innovations­stärksten Fachhochschulen der Schweiz
     
  2. Förderung einer zukunftsfähigen Portfolio-Entwicklung namentlich in der Nordwestschweiz und
     
  3. Förderung des Wissens- und Technologietransfers in die Aargauer Wirtschaft.


zum Projektbeschrieb Hochul- und Innovationsförderungsgesetz
zum Geschäft des Grossen Rats (07.99)
zum Hochschul- und Innovationsföderungsgesetz (vom 3. Juli 2007)


Allgemeines

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